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Bündner Herrschaft

Gaudenz Thürer, Maienfeld

"Wie sagt man so schön:

Wer loslässt, hat die Hände frei für Neues“. Nach mehr als 21 Jahren im Angestelltenverhältnis werde ich meine Energie und Kraft voll und ganz meiner eigenen Firma Thürer Weine widmen. Ich bin gespannt, was mir die Zukunft noch alles bringt."

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Weingut zur Post
Georg Schlegel, Jenins

"Wer geniessen kann, trinkt keinen Wein mehr, sondern kostet Geheimnisse."

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Ralf Komminoth, Maienfeld

"Als Familienbetrieb bürgen wir mit unserem Namen für Qualität. Unseren Einsatz haben wir den ehrlichen Weinen mit Charakter verschrieben."

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Jürg Hartmann, Malans

Jürg bewirtschaftete seinen Betrieb anfänglich mit Integrierter Pflanzenproduktion.

Er legt viel Wert auf die Pflege seiner Rebstöcke, und die Bewirtschaftung der Böden, so dass die Nützlinge im Rebberg gefördert werden wie Bienen und Insekten.

Somit verzichtet er ganz auf Herbizide.

Im Jahre 2018 hat er den ganzen Betrieb auf biologischen Anbau umgestellt.

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Tessin

Angelo Delea, Losone

Im Laufe der Jahre hat sich Delea Wines & Distillates zu einem sehr hohen Qualitätsniveau entwickelt, was durch zahlreiche Auszeichnungen und Preise belegt wird. Heute ist es ein innovatives und spektakuläres Unternehmen mit einem Team von mehr als 100 Mitarbeitern.

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Cantina Monti, Cademario

Das Weingut Cantina Monti ist ein kleiner Familienbetrieb mit 4 Mitarbeitern. Es befindet sich an den "Ronchi" (Steilhängen), die von Cademario abwärts Richtung Bioggio liegen. Hier werden verschiedene in den "Ronchi" zerstreute Landstücke über insgesamt 4 ha bebaut.

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Tenuta Castello di Morcote,
Vico Morcote

"Das Land ist grosszügig und wenn man sich Mühe gibt und es respektiert, kann man einzigartige, lebendige und ausdrucksstarke Weine produzieren."

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Tamborini vini, Lamone

"Wir werden weiterhin Geschichten, Emotionen und exzellenten Wein brauchen. Das Entkorken einer Tamborini-Flasche bedeutet, die Gegenwart zu genießen, sich an die Vergangenheit zu erinnern und die Zukunft zu gestalten."

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Österreich

Schloss Gobelsburg, Kamptal

Die erste urkundliche Erwähnung von Schloss Gobelsburg ist aus dem Jahr 1074 überliefert. 1171 erhielten die Zisterzienser Mönche des Stiftes Zwettl die ersten Weingärten am Heiligenstein und am Gaisberg im Kamptal. Den Geist der Geschichte und die jahrhundertealte Erfahrung spürt jeder Besucher dieses wunderschönen barocken Komplexes, welcher auf einer kleinen Anhöhe steht. Der Blick schweift über die Ortschaft Gobelsburg in die Ferne zum Heiligenstein genannten Hügelzug. Im Innern, neben der schmucken Pfarrkirche, wo sich viele Paare das Jawort geben, lädt bei schönem Wetter ein idyllischer Garten zum Verweilen ein. 

Grüner Veltliner und Riesling belegen den grössten Teil der Weingärten. Zweigelt, Blauburgunder, St. Laurent und Merlot beanspruchen rund ein Viertel für sich. Der Weinbau folgt den neuesten Erkenntnissen genauso wie den althergebrachten, schon von den Mönchen praktizierten Methoden und beachtet die Richtlinien der integrierten Produktion. Vinifikation und Ausbau der Weine sind äusserst schonend. Das Gobelsburg-Team versucht, authentische Weine reifen zu lassen, deren Persönlichkeit durch Individualität und durch ihre Herkunft geprägt ist. Michael Moosbruggers Idee, die Fässer auf Räderrahmen zu stellen, um grobes Pumpen zu vermeiden, ist so einfach wie genial. Die Fässer werden nicht aus französischer oder amerikanischer Eiche hergestellt, sondern aus Holz vom nahen Manhartsberg.

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F.X.Pichler, Wachau

Das Weingut F. X. Pichler in Oberloiben zählt bereits seit Jahrzehnten zu den Fixsternen am österreichischen Weinhimmel. Senior Franz Xaver Pichler gebührt das Verdienst, dem Betrieb eine unverwechselbare stilistische Linie gegeben zu haben, die heute von seinem Sohn Lucas, der gemeinsam mit seiner Frau Johanna das Weingut leitet, um weitere spannende Facetten bereichert wird. 

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Weingut Polz, Steiermark

Erich Polz junior hat das Dirigentenpult gegen den Weinberg in der Südsteiermark eingetauscht. Seine Dirigentenkarriere lässt er ruhen, um das Weingut Polz in vierter Generation zu übernehmen. Über die Suche nach "dem Wesentlichen", Inspiration und den Klang des Weines.

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Weingut Salz, Seewinkelhof

Das österreichische Weingut Salzl Seewinkelhof befindet sich in Illmitz inmitten der malerischen Seen und Ebenen des Nationalparks Neusiedlersee-Seewinkel im Burgenland. Eine gute Autostunde von Wien entfernt liegt dieses Familienweingut mit einer angeschlossenen komfortablen 4-Sterne-Pension mit Pool!

Die Geschichte des Weinguts geht bis in das Jahr 1840 zurück. Josef Salzl richtete das Weingut in den 1980ern neu aus, konzentrierte sich auf die Produktion qualitativ hochwertiger Rotweine und legte somit den Grundstein für den heutigen Erfolg. Seit 2005 engagiert sich auch sein Sohn Christoph voll im Weingut. Er übernimmt den Betrieb Schritt für Schritt, um die Familientradition fortzusetzen. Aktuell arbeiten drei Generationen Hand in Hand, um mit grösster Leidenschaft und Sorgfalt authentische Weine unter dem Motto „Genuss und Lebensfreude“ zu produzieren.

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Italien

Il Molino di Grace, Panzano / Chianti

Der Erfolg liess nicht lange auf sich warten und 2004 wurde das Weingut als Aufsteiger des Jahres im Gambero Rosso geehrt, gefolgt vom Decanter, der 2005 Il Molino di Grace zu den 25 besten Produzenten Italiens zählte.

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Weingut Nicolussi-Leck, Kaltern / Südtirol

Das Weingut wird heute mit Unterstützung der Eltern von Sohn Jakob Nicolussi und seiner Frau Stephanie geleitet. Rund 5 Hektaren liegen zwischen See und Leuchtenburg. Es sind Ost-, Süd- und Westhänge auf ca. 350 Metern über Meer mit zuweilen bis zu 40% Hangneigung und warmen, lehmigen Sandböden sowie Porphyrgestein des Mitterbergs. Jede Lage bzw. Parzelle weist ihre eigene Besonderheit bezüglich Mikroklima und Bodenbeschaffenheit auf. Diese Vielfalt wurde genutzt, um für jede Traubensorte den optimalen Standort zu wählen.

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Paolo Conterno, Piemonte / Monferrato

Seine Wurzeln hat Giorgio aber im Piemont. Er leitet das Familienweingut, das 1886 von Paolo Conterno gegründet wurde, in 4. Generation. Seine ausserordentlichen Baroli aus der grossartigen Lage La Ginestra in Monforte d’Alba sprechen für sein leidenschaftliches Talent, das nicht zuletzt auf einem traditionsreichen handwerklichen Können fusst, das von Generation zu Generation weitergegeben worden ist. Er ist der umsichtige Bewahrer der Familientradition. Es sei nicht angebracht, irgendetwas an diesem einmaligen, geschenkten Erbe zu verändern, um lediglich der eigenen Bequemlichkeit, dem eigenen Profit oder der persönlichen Selbstgefälligkeit zu dienen: „Non si modifica niente di un grande Barolo, di una grande Barbera e di un grande Dolcetto.“

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Tenuta dei Sette Cieli, Toskana / Bolgheri 

Es ist nicht einfach, in den siebten Himmel zu gelangen. Und tatsächlich ist der Weg zum Weingut Sette Cieli mit einigen Schwierigkeiten verbunden. Nach Um- und Irrwegen (Google Maps hat den siebten Himmel nicht auf dem Radar) gelangt man aber doch ins Weinparadies der Familie Ratti.

Wie oft in der Weinwelt ist die Entstehung dieses Weingutes der Verwirklichung eines Traums zu verdanken. Erika Ratti verwirklichte ihren Traum mit der Pflanzung der ersten Reben im Jahr 2001 hoch über der Ebene von Bolgheri, wo die weltbekannten Bolgheri-Weine wachsen. Der Blick schweift von dort über das von dichten Wäldern umgebene Monteverdi Marittimo und über die Ebene zum am Horizont schimmernden Tyrrhenischen Meer – ein wundervoller Ort!

 

Nur wenige glaubten an den Erfolg der Idee, abseits von allen anderen auf der Höhe Wein anzubauen. Aber Know-how, Beharrlichkeit und Fleiss zahlen sich aus. Ambrogio, der Sohn, führt den Traum seiner Mutter weiter. Ihm zur Seite steht als CEO Elena Pozzolini, Önologin mit reicher Erfahrung und ein Ausbund an Kraft und Dynamik. Ihre Weine aus den Höhenlagen sind anders als die Weine aus der Ebene. Sie sind kraftvoll, komplex, mächtig strukturiert, dabei unglaublich frisch und mit grossem Potential ausgestattet. 10 Hektaren Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Merlot und Malbec wachsen auf rund 400 Metern über Meer auf steinigem, mit Sand und Lehm durchsetztem Boden. Im oberen Bereich wurden mächtige Steinterrassen errichtet. Das mediterrane Klima auf dieser Höhe ist von kühlenden Winden und von grossen Temperaturschwankungen geprägt. Das einzigartige Terroir ist einer der Gründe für die Andersartigkeit dieser Weine.

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Fattoria La Gerla / Montalcino
Sergio Rossi

Steht man auf der Terrasse von La Gerla so schweift der Blick über die friedliche Landschaft des Montalcino mit ihren Hügeln, Rebgärten, den schlanken Zypressen und den überall verstreuten Weingütern. Eingebettet in den Colli Senesi südlich von Siena umfasst das Gebiet ca. 2000 Hektaren (vor 50 Jahren waren es lediglich 60!).

Es herrschen hier ein etwas trockeneres Klima als im Chianti-Gebiet und grössere Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. Der Monte Amiata schirmt die von der Küste her kommenden Unwetter ab. Der Sangiovese grosso oder Brunello, wie er hier genannt wird, findet optimale Reifebedingungen. Es entstehen körperreiche, eher schwere und extraktvolle Weine.

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Azienda Agricola Pratello, Lago sul Garda

Vincenzo Bertola leitet dieses landwirtschaftliche Gut, welches insgesamt 100 Hektaren umfasst. 45 Hektaren davon sind mit Reben bestockt. Daneben werden Oliven, Getreide, Gemüse und Obst angebaut. Wälder und Weideland, auf dem sich eine Alpakazucht tummelt, gehören dazu. Die Böden, vorwiegend Moränenböden mit etwas Ton, sind locker, steinig und stammen aus der Gletscherzeit. Das Klima ist generell eher mild und steht unter dem Einfluss des nahen Sees.

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Marchesi Alfieri, Piemonte / Asti

Im Kreuzpunkt von Roero, Langhe und Monforte, zwischen Asti und Alba, liegt das kleine mittelalterliche Dorf San Martino Alfieri. Auf der Anhöhe befinden sich das prachtvolle Barockschloss der Marchesi Alfieri und die Gebäude der Azienda.

Das Weingut wird von den drei Schwestern Emanuela, Antonella und Giovanna San Martino di San Germano geleitet, direkte Nachfahren der Marchesi Alfieri. Ihnen zur Seite steht schon seit langer Zeit der Önologe Mario Olivero.

Seit 1616 sind die Alfieri hier ansässig und seitdem eng verbunden mit dem Piemont und seiner Geschichte. Ihren Einfluss haben sie ehrenvoll geltend gemacht in Literatur, Architektur und auch in der Politik. Die prunkvollen Gemächer, die Säle und die romantische Orangerie erzählen auf Schritt und Tritt die ereignisreiche Familiengeschichte. Der riesige Park ist eine Augenweide und lässt jedes Botaniker- oder Gärtnerherz höherschlagen.

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Rocche Costamagna, Alessandro Locatelli
Piemonte / Alba

"Costamagna" ist der Familienname dieses Winzerbetriebs in La Morra, in dem seit über 160 Jahren Qualitätsweine hergestellt und vertrieben werden. Die jahrhundertealte Tradition wird durch ein Dokument aus dem Jahre 1841 belegt, bei dem es sich um eine Einzelhandel-Verkaufslizenz für die aus den betriebseigenen Weinbergen hervorgehenden Weine handelt. Ab Ende der 60er Jahre wurde der Betrieb von Claudia Ferraresi geleitet, der Enkelin der Witwe Costamagna, wobei ihr Ehemann Giorgio immer an ihrer Seite stand. Heute hat ihr Sohn Alessandro Locatelli die Zügel in der Hand, unterstützt vom Agrarwissenschaftler Gian Piero Romana und vom Önologen Giuseppe Caviola.

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Le Bèrne, Siena / Montepulciano

Im Süden der Toskana, in der Provinz Siena, mitten in der wunderschönen Landschaft um Montepulciano befindet sich das Unternehmen Le Bèrne. Diese Gegend ist schon seit 1400 für die Produktion des Vino Nobile bekannt. In den Sechzigerjahren beschloss Egisto Natalini gemeinsam mit seinem Sohn die Trauben des eigenen Weinberges zu Wein zu verarbeiten. So begann die Familie Wein herzustellen und die Weinbautradition der Toskana noch aufzuwerten. Seit dem Jahre 1995 arbeitet auch der Sohn Giuliano im Unternehmen. Der diplomierte Agrartechniker Andrea kümmert sich mit dem bekannten Önologen Paolo Vagaggini um den Bereich des Weinbaus. 

 

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